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Ermutigt zu einem Leben mit Gott

Ermutigt zu einem Leben mit Gott

Foto: Benjamin Mitas

600 Jugendliche feiern Gottesdienst beim Landesjugendsabbat

02. Juli 2017 | Miriam Spies | Kategorie: BWV

Wo stehe ich in meinem Leben? Diese grundlegende Frage forderte die Besucher des diesjährigen Landesjugendsabbats heraus. Etwa 600 Jugendliche kamen am 1. Juli aus allen Ecken Baden-Württembergs nach Schwäbisch Gmünd, um bei einem besonderen Gottesdienst über das reformatorische Thema „Hier stehe ich“ nachzudenken. Der Hauptsprecher Alejandro Wollenweber, Pastor in Österreich, ermutigte die Zuhörer anhand von persönlichen Erfahrungen und biblischen Beispielen, die Verbindung zu Gott täglich aufrechtzuerhalten. „Erinnern – Erwecken – Errettet“ – so brachte der Deutsch-Peruaner zum Ausdruck, wie lebensnotwendig die Erinnerung an das ist, was Jesus Christus für uns am Kreuz getan hat.

Beim Mittagessen auf dem Gelände des christlichen Freizeitzentrums Haus Schönblick tauschten sich die Besucher in kleinen Gruppen über das Thema der Predigt aus und genossen dabei das herrliche Wetter. Am Nachmittag entschieden sich viele Jugendliche, einen der angebotenen Workshops zu besuchen. Alejandro Wollenweber vertiefte mit den Teilnehmern zum Beispiel das Thema Reformation und zeigte deren Bedeutung für uns heute auf. Im Workshop „Bible Art Journaling“ stellte Jasmin Stanoschefsky Ideen für eine kreative Art der persönlichen Andachtszeit mit Gott vor, um so einen neuen und spannenden Zugang zur Bibel zu entdecken. Während sich Max Feser mit den Jugendlichen Gedanken darüber machte, was es bedeutet, sein Leben zielgerichtet zu leben, beschäftigte sich Markus Jenkner – neuer Abteilungsleiter der Adventjugend Baden-Württemberg – mit der Person Jesus Christus; dabei tauschte er sich mit den Teilnehmern über die Bedeutung eines christlichen Lebens aus. Zusammen mit Wendy Engelmann, die am Abend mit ihrer Musikgruppe „One Thing“ die Zuhörer begeisterte, studierten einige Jugendliche außerdem eine musikalische Überraschung für das abendliche Konzert ein.

Zwischen den Programmpunkten nahmen viele Teilnehmer die Gelegenheit wahr, sich an den Ständen verschiedener Organisationen und Institute zu informieren. So wurde der eine oder andere möglicherweise dazu angeregt, sich bei einem Projekt der internationalen Hilfsorganisation ADRA zu engagieren oder ein Jahr an der Josia-Missionsschule in Isny zu verbringen, um Gott und die Bibel noch besser kennenzulernen.

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